Deep Healing Work

12-Wochen Mentoring für Frauen, die ihr Leben nicht länger nur funktionieren wollen

Kennenlerngespräch vereinbaren

Es ist ein Tag wie jeder andere.

Du wachst auf.

Nicht abrupt. Eher langsam.

So, als würdest du erst nach und nach wieder in deinen Körper zurückkommen.

Für einen kurzen Moment ist alles still.

Und dann ist es da.

Noch bevor du die Augen richtig öffnest.

Ein Gefühl, das sich nicht greifen lässt.

Nicht stark genug, um dich aufzuschrecken. Aber auch nicht leise genug, um es einfach zu übergehen.

Es sitzt irgendwo in dir. Im Brustraum. Vielleicht ein Stück tiefer.

Du atmest ein. Und merkst es daran.

Dass dein Atem nicht wirklich fließt.

Er bleibt hängen. Kommt nicht ganz unten an.

Als würde dein Körper etwas festhalten, ohne dass du genau sagen kannst, was.

Du liegst da. Augen noch geschlossen.

Und spürst, dass du nicht wirklich ausgeruht bist.

Nicht die normale Müdigkeit.

Eher so… als hätte dein Körper die ganze Nacht gearbeitet.

Still. Im Hintergrund.

Langsam kommen die ersten Gedanken.

Der Tag. Was ansteht. Was von dir gebraucht wird.

Und während dein Kopf klarer wird, passiert im Körper eher das Gegenteil.

Der Druck wird deutlicher.

Nicht plötzlich. Eher so, als würdest du ihn jetzt erst zulassen.

Du atmest noch einmal ein. Versuchst, tiefer zu kommen.

Aber es bleibt oben.

Und für einen Moment bleibst du einfach liegen.

Du weißt, du könntest jetzt aufstehen. Du kennst diesen Moment.

Du hast ihn schon so oft gemacht.

Aufstehen. Funktionieren. Weiter.

Und trotzdem… bleibst du liegen.

Nicht, weil du noch schlafen willst. Nicht wirklich.

Eher, weil dein Körper nicht sofort mitzieht.

Als wäre da ein ganz leiser Widerstand.

Nicht klar genug, um ihn zu benennen. Aber spürbar.

Du atmest nochmal ein. Und jetzt merkst du es deutlicher.

Dass dein Körper angespannt ist.

Nicht komplett. Aber auch nicht entspannt.

Als würde er etwas halten. Schon länger.

Du bewegst leicht deine Schultern. Und merkst, wie wenig sie wirklich loslassen.

Dein Kiefer ist fest. Dein Bauch zieht leicht nach innen.

Nicht bewusst. Das passiert einfach.

Und genau in diesem Moment kommt ein Gedanke.

„Ich muss gleich…"

Und noch bevor du ihn zu Ende denkst, reagiert dein Körper.

Ein kleines Zusammenziehen. Mehr Spannung.

Als würde dein System schon wissen, was jetzt kommt.

Der Tag. Die Aufgaben. Die Menschen.

Dieses… Weiterfunktionieren.

Und für einen ganz kurzen Moment passiert etwas, das du so nicht kennst.

Du bleibst.

Du gehst nicht sofort drüber.

Du stehst nicht direkt auf.

Du spürst es.

Diesen Druck. Diese Enge. Dieses leichte „zu viel".

Vielleicht ist es nur ein Atemzug. Oder zwei.

Aber in genau diesem Moment merkst du etwas.

So wie sonst… fühlt es sich gerade nicht an.

Nicht falsch. Aber auch nicht stimmig.

Und du weißt noch nicht, was das bedeutet.

Du wirst trotzdem aufstehen. Natürlich.

Du wirst weitermachen. Wie immer.

Und genau da liegt es.

Dieses kleine Dazwischen.

In dem du es gespürt hast. Und nicht sofort weggeschoben hast.

Und vielleicht kennst du das.

Dieses kurze Spüren… und dann einfach weitermachen.

So wie immer.

Und genau so hat es angefangen.

Nicht laut. Nicht plötzlich.

Eher so.

Ein Gefühl im Körper, das nicht ganz passt.

Ein Moment, den man merkt… und dann wieder vergisst.

Weil es ja geht. Weil es ja immer ging.

Christine - Ruhe und Präsenz

Ich habe genau das gesehen.

Nicht bei mir.

Bei meiner Mama.

Fünfzehn Jahre.

Chemo. Bestrahlung. Und wieder von vorne.

Aber angefangen hat es nicht dort.

Nicht im Krankenhaus.

Sondern viel früher.

In genau solchen Momenten.

In denen der Körper längst gesprochen hat. Und niemand wusste, wie man wirklich hinschaut.

Oder wo man anfangen soll.

Also macht man weiter.

Man funktioniert. Man hält aus. Man geht drüber.

So lange, bis es nicht mehr geht.

Bis der Körper stoppt.

Nicht leise.

Sondern so, dass man nicht mehr ausweichen kann.

Und irgendwann wird klar:

Dass es nie plötzlich war.

Dass es lange vorher da war.

Dass man es nur… nicht wirklich wahrgenommen hat.

Und genau deshalb arbeite ich heute anders.

Nicht erst, wenn nichts mehr geht.

Sondern hier.

In diesen Momenten.

Wenn dein Körper längst spricht.

Auch wenn du noch nicht weißt, was er dir sagen will.

Nicht, um sofort alles zu verändern.

Sondern um überhaupt zu beginnen, hinzuschauen.

Zu spüren, was da ist.

Ohne sofort darüber zu gehen.

Denn genau da liegt der Unterschied.

Ob du weiter funktionierst

oder ob du langsam beginnst, dich selbst wahrzunehmen.

Nicht perfekt.

Nicht auf einmal.

Sondern Schritt für Schritt.

In deinem Tempo. In deinem Körper.

Und vielleicht ist das genau der Punkt, an dem du gerade stehst.

Nicht am Ende.

Sondern irgendwo dazwischen.

Zwischen:

„Ich mache weiter wie bisher"

und

„Ich beginne, mich selbst wahrzunehmen"

Christine - Kraft und Klarheit

Und genau da beginnt Deep Healing Work.

In einem Raum, in dem du nicht funktionieren musst, nichts erfüllen musst, nichts tragen musst – sondern anfangen kannst, dich selbst wieder wahrzunehmen.

Nicht nur gedanklich, sondern im Körper, im Erleben, in dem, was sich wirklich zeigt.

Über einen Zeitraum von zwölf Wochen entsteht ein Prozess, der dich nicht verändern soll im Sinne von „besser werden", sondern der dich zurückführt in Kontakt mit dir selbst.

Mit dem, was sich für dich stimmig anfühlt. Mit dem, was du vielleicht lange nicht mehr gespürt hast.

Nicht, um jemand anderes zu werden.

Sondern um das loszulassen, was nie wirklich zu dir gehört hat.

Wenn du dich in dem wiederfindest, was du gelesen hast, dann geht es nicht darum, sofort alles zu verändern. Manchmal reicht es, den ersten Schritt zu machen und zu schauen, ob sich dieser Weg für dich stimmig anfühlt.